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Wir sind Kirche

Einladung zum Glauben

Dr. Werner Engel:

Er ist das neue Gesicht der „Kurse zum Glauben“ bei der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Kirche (AMD) in Berlin. Ihm ist es ein Herzensanliegen, Menschen in ihrem jeweiligen Kontext zum Glauben einzuladen oder sie in ihrem Glauben zu bestärken und zu begleiten, sich mit ihnen „auf eine Reise in das Land des Glaubens" zu begeben und dort Entdeckungen zu machen. Seit Mitte diesen Jahres lebt der Oberösterreicher mit seiner Frau und den vier Kindern in der deutschen Hauptstadt. www.a-m-d.de

Als UHU in Südamerika

Renate Holzapfel:

Der christliche Glaube hilft der Tierärztin und Landtagspräsidentin a.D. (vorne Bild Mitte) aus Demmin jeden Tag als ein Geschenk anzunehmen. In ihrer 20-jährigen Abgeordnetentätigkeit war es ihr wichtig, vor den Debatten, Streitgesprächen und Abstimmungen über Parteigrenzen hinweg geistlich innezuhalten, denn durch „das Tragen der Kerzen aus den Kirchen beginnen Wunder und wird Einheit erst möglich.“ Kirche ist für sie heute, unterwegs zu sein mit dem Posaunenchor, den UHU`s (unter Hundert). Im Oktober flogen sie zur Vorbereitung des Reformationsjubiläums nach Südamerika, um mit argentinischen Posaunenchören die Aussage Martin Luthers über die Fröhlichkeit im Glauben durch Musik auszubreiten.

Einladung zum Glauben

Dr. Werner Engel:

Er ist das neue Gesicht der „Kurse zum Glauben“ bei der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Kirche (AMD) in Berlin. Ihm ist es ein Herzensanliegen, Menschen in ihrem jeweiligen Kontext zum Glauben einzuladen oder sie in ihrem Glauben zu bestärken und zu begleiten, sich mit ihnen „auf eine Reise in das Land des Glaubens" zu begeben und dort Entdeckungen zu machen. Seit Mitte diesen Jahres lebt der Oberösterreicher mit seiner Frau und den vier Kindern in der deutschen Hauptstadt. www.a-m-d.de

Mein Glaube. Mein Festival.

Christiane Gabriel:

15.000 junge Menschen werden vom 4.-8. Mai 2016 in Karlsruhe zum Christival „Meine Generation. Mein Glaube. Mein Festival.“ erwartet. Damit dieser Event gelingt, kniet sich die junge Frau (links unten) mit einem Team rein. Sie verschicken Anmeldehefte, organisieren Übernachtungsplätze, schreiben Briefe, machen auf Veranstaltungen Werbung, sind Anlaufpunkt für Musiker, Redner, Moderatoren, „damit Jugendliche und junge Erwachsene über Orts- und Gemeindegrenzen hinweg gute Impulse bekommen, um dann motiviert in ihren Orten und ihrem Umfeld als Christen aktiv zu werden.“ www.christival.de

Vielfalt in Einheit

Alena Höfer:

Nach dem Abitur war sie als Freiwillige mit der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) in Tansania und hat Leben und Glauben mit Menschen ohne und mit Behinderungen geteilt. Gerne erzählt sie von den wertvollen Erfahrungen. Nun engagiert sich die 21-jährige Theologie-Studentin als Leiterin und Teamerin in der Evangelischen Jugendgemeinde Weigle-Haus in D-Essen. Dort konnte sie selbst als Jugendliche lebendigen Glauben erleben. Sie sagt: „Kirche ist für mich wie ein großes Mosaikbild – Vielfalt in Einheit.“

Kaffee, bitte!

Günther Matern:

Wenn in der Pfarrgemeinde A-Attersee konzeptionelles, ideenreiches und gestalterisches Arbeiten gefragt ist, blüht der 47-Jährige förmlich auf. Er liebt es, mit Leuten in Kontakt zu treten und Dinge zu koordinieren. Der „Außenminister“ übernimmt gerne die Parts, die nach kreativen Lösungen rufen „und bei denen das Kaffeehäferl nie kalt und leer wird.“

Heimat-Vermittlerin

Annalena Nockemann:

Wöchentlich im Mädchenclub des CVJM D-Schwelm, mit dem Posaunenchor unterwegs, in den Schulferien als Teamerin auf dem Kirschkamper Hof in Krefeld, Mitarbeiterin auf der Konfi-Fahrt der Kirchengemeinde Moers-Hochstraß, Sängerin im nächsten Gottesdienst-Bandprojekt … In ihrem ehrenamtlichen Leben ist sie nicht nur an einem Ort zu Hause. Und nebenbei schließt die engagierte 24-Jährige ihr Studium der Heilpädagogik ab. „Mir wurde immer ein Gefühl von Heimat in der Gemeinde oder im CVJM vermittelt. Ich möchte den Kindern und Jugendlichen, die heute dorthin kommen, genau das vermitteln.“

Marathon-Sitzer

Thomas Mayer:

Wenn sie nicht wegen des Grippe-Virus (oder der Wiederkunft Jesu) gecancelt worden sind, sitzt der 54-Jährige im Förderverein, der Gemeindeleitung, dem Gebetskreis, dem Gottesdienstvorbereitungsteam … der Luthergemeinde in D-Zwickau. Gemeinde ist für ihn aber nicht nur Bank und Stuhl, sondern auch „Heimatgemeinschaft und Freundeskreis mit Schwestern und Brüdern, die sich gegenseitig im Glauben an Jesus ermutigen“.

Event-Organisatorin

Anke Kruse:

Als Vorsitzende des Projektausschusses in der Hoffnungskirche D-Rhauderfehn (Ostfriesland) organisiert sie Konzerte, Mitarbeiter-Empfänge, Erntedankfeste oder die Weihnachtsaktion „Fehntjer schenken Fehntjern“. Die 43-jährige Kirchenvorsteherin ist überzeugt, dass Menschen durch „ein schönes Event etwas von Gottes Wort mitnehmen, auch wenn es vielleicht erst Jahre später fruchtet. Allein das ist alle Arbeit wert.“ Sie sagt: „Kirche ist für mich ein Stück Heimat, wo ich offene Menschen treffe, die sich füreinander interessieren, füreinander beten und sich für andere einsetzen.“

Fehlerfinderin

Henrike Tröger:

Die 32-Jährige aus D-Zwickau bereichert mit ihrem Flötenspiel die Gottesdienste in der Luthergemeinde. Der Adventsmarkt versinkt dank ihres Organisationstalentes nicht im Chaos. Auch die orthographischen Fehler in Flyern haben bei ihr keine Chance. Gemeinde ist für sie ein Ort, „an dem Menschen aus allen Generationen mit unterschiedlichen sozialen und nationalen Hintergründen Gemeinschaft mit Jesus und miteinander haben.“ Sie ist überzeugt: „Jeder Einzelne ist wertvoll, wird gebraucht und kann sich mit seinen vielfältigen Gaben in die Gemeinde und damit das Reich Gottes einbringen!“

Erlebnistheologen

Annette und Lutz Barth:

Einmal Jesus hautnah erleben, bei den Hirten am Feuer sitzen, einem grimmigen Römer begegnen oder in einen orientalischen Basar abtauchen? Sich einmal unkompliziert mit den Themen Tod, Trauer, Hoffnung und ewiges Leben auseinandersetzen? Die beiden kreativen Köpfe aus D-Karlsruhe verstehen es sein Jahren auf exzellente Weise, den Glauben in und außerhalb kirchlicher Räume begreifbar zu machen. Ihr charakteristischer Ansatz sind liebevoll gestaltete Zeitreisen, begehbare Kulissen, Elemente zum Hören und interaktive Angebote. Gemeinden dürfen gespannt sein auf das Hineinkriechen ins Zeitalter der Reformation unter dem Titel „Mensch Luther“ (www.sinnenpark.de).

Sonntagslehrer i. R.

Bernhard Geissbühler:

Der 86-Jährige aus CH-Bern ist schon seit über 70 Jahren in der Kirche anzutreffen. Er verantwortete mit großer Freude die Sonntagsschule. Er gründete eine Männergruppe und leitete viele Jahre den Kirchgemeinderat als Präsident. Neben einem den Glauben bereichernden Hauskreis findet er in der Kirche Ruhe, Kraft, Geborgenheit und Zusammenge hörigkeit. „Was lag da näher, als selber Hand anzulegen“, damit andere diesen Gott kennen lernen?

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